Neue Turnelemente brauchen Zeit und vor allem viele Wiederholungen. Trotzdem sollte das Training natürlich immer möglichst sicher ablaufen und die Gelenke nicht unnötig belasten. Deshalb kommen luftgefüllte Trainingsmatten aktuell sowohl im Verein als auch immer häufiger zu Hause zum Einsatz.
Eine Matte für viele Sportarten
Ursprünglich stammt die Airtrack aus dem Turnsport. Mittlerweile kommt sie aber auch in vielen weiteren Sportarten zum Einsatz. Cheerleading, Akrobatik, Parkour oder Kampfsport gehören ebenso dazu wie allgemeines Athletiktraining. Die federnde Oberfläche unterstützt zunächst dynamische Bewegungen und federt Landungen besser ab als viele klassische Turnmatten. Außerdem lässt sich der Luftdruck individuell anpassen, wodurch sich das Trainingsgefühl verändern lässt. Diese Vielseitigkeit macht die Matte sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Sportler interessant.
Mehr Sicherheit beim Erlernen neuer Übungen
Neue Turnelemente kosten oft Überwindung. Handstand, Radwende oder Überschläge verlangen eine Menge Kraft und Vertrauen in die eigene Bewegung. Eine gut gedämpfte Trainingsfläche kann dabei helfen, Unsicherheiten abzubauen. Durch die luftgefüllte Konstruktion werden Landungen besser abgefedert. Das entlastet Knie, Sprunggelenke und Rücken und reduziert gleichzeitig das Verletzungsrisiko bei intensiven Übungen. Aus diesem Grund gehören Airtracks heute in vielen Turnhallen längst zur Standardausstattung.
Auch für das Training zuhause geeignet
Nicht jede Trainingseinheit findet im Verein statt. Viele Turnerinnen und Turner wiederholen bestimmte Bewegungsabläufe zusätzlich zu Hause. Dafür braucht es allerdings eine Unterlage, die ausreichend Sicherheit bietet und gleichzeitig wenig Platz beansprucht. Eine Airtrack Matte erfüllt genau diese Anforderungen. Sie lässt sich nach dem Training entlüften, zusammenrollen und platzsparend verstauen. Gleichzeitig kann der Härtegrad über den Luftdruck angepasst werden. So entsteht letztlich eine Trainingsunterlage, die sich an unterschiedliche Übungen und Leistungsstände anpassen lässt.
Technik durch regelmäßige Wiederholung trainieren
Im Turnsport kommt es zunächst nicht nur auf Kraft an. Viele Bewegungen werden erst dann sicher, wenn sie immer wieder sauber ausgeführt werden. Regelmäßiges Techniktraining spielt deshalb eine große Rolle. Dabei geht es nicht darum, möglichst spektakuläre Elemente zu üben. Oft bringen schon kleine Verbesserungen bei Körperspannung, Absprung oder Landung einen deutlichen Fortschritt. Eine geeignete Trainingsunterlage schafft dafür gute Voraussetzungen und gibt die nötige Sicherheit, neue Bewegungen kontrolliert auszuführen.
Der Vorteil für Kinder
Kinder lernen neue Bewegungen am besten auf spielerische Weise. Sie entwickeln Koordination, Gleichgewicht und Körpergefühl in jungen Jahren besonders schnell. Eine federnde Trainingsfläche unterstützt diesen Lernprozess und schafft gute Bedingungen für erste Turnelemente. Auch im Verein bietet das Vorteile. Übungen können altersgerecht aufgebaut werden und neue Bewegungen lassen sich Schritt für Schritt vermitteln. Dadurch wächst mit jeder Trainingseinheit das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Eine sinnvolle Ergänzung für das Training
Airtracks ersetzen also keine qualifizierten Trainer und auch kein regelmäßiges Vereinstraining. Sie ergänzen vielmehr die bereits bestehenden Trainingskonzepte und schaffen eine sichere Grundlage für viele Übungen. Durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eignen sie sich für unterschiedliche Altersgruppen und Leistungsniveaus. Diese Kombination aus Sicherheit, Flexibilität und vielseitiger Nutzung erklärt, warum luftgefüllte Trainingsmatten heutzutage sowohl im Verein als auch im privaten Training immer häufiger zum Einsatz kommen.